Skiweekend 2019
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, 24. März 2019 um 12:50

Am frühen Samstagmorgen, dem 09.03.2019, versammelten sich die diesjährigen Ski- beziehungsweise Snowboardfanatiker auf dem Gemeindeparkplatz für das Skiweekend. Eine gute Gruppe von 10 Leuten (ursprünglich waren es 12, doch die fiese Grippe raubte uns zwei starke Mitstreiterinnen) verteilten sich auf zwei Autos und los ging die Fahrt. Das Ziel: die wunderschöne Bergwelt in der Lenzerheide. Auf halber Strecke musste noch eine kurze Frühstückspause her, steckten uns die frühen Morgenstunden doch noch in den Knochen und sorgten für leichte Müdigkeit, die es nun zu überwinden galt. Und weiter ging die angenehm staufreie Fahrt ins Wunderland. Trotz anfänglich eher negativen Wettervoraussagen gab es am Horizont wortwörtlich ein kleiner Lichtblick. Über den angepeilten Bergspitzen kämpfte die Sonne bereits hartnäckig gegen die Wolkendecke an und liess uns hoffen. Sie sollte den Kampf denn auch gewinnen, wie wir später erfreut feststellen durften…

Pünktlich, kurz nach Öffnung der Skilifte, trafen wir in unserer kleinen aber feinen Jugendherberge ein. Gepäck abladen, Skischuhe montieren und ab auf die Piste! Wir kosteten den Morgen voll aus und genossen etliche Abfahrten. Besonders auf den höher gelegenen Pisten herrschten wunderbare Schneeverhältnisse, welche unsere Sportlerherzen höherschlagen liessen. Es wurde gekurvt und gekarvt, die breiten und abwechslungsreichen Pisten brachten viel Spass. Schnell war auch zu erkennen, wessen Beine schon etwas mehr Krafttraining geniessen durften als andere, denn so mancher preschte den Abhang nur so hinunter, in schnellen und flinken Bewegungen, als gäbe es kein Halten mehr. Dies sollte die etwas gemütlicheren Skifahrer jedoch nicht beirren, so wurden zwischendurch immer wieder kleine Stopps eingelegt, wodurch jeder ungehindert in seinem Tempo die Abfahrt geniessen konnte. Gegen Mittag liessen wir uns im Restaurant Alpstätz nieder, wo wir ein kräftetankendes Mittagessen begleitet von lecker Bierchen genossen. Ob Gerstensuppe mit Wienerli, Älplermakkronen oder Rösti mit Spiegelei, es schmeckte wunderbar. Spätestens jetzt waren alle in der Bergwelt angekommen. Gegen Mittag strahlte die Sonne in ihrer ganzen Pracht auf die Bergen nieder, was die einen sobald wieder auf die Pisten lockte, die anderen eher in die Aprésski-Bar mit schöner Panoramaaussicht. Jedem das seine. Gegen den späten Mittag fand sich dann schnell die gesamte Turnerclique im Aprésski-Zelt wieder, die Wolken begannen sich doch langsam durchzusetzen und versprachen, der schönen und sonnigen Atmosphäre ein Ende zu bereiten. Dies störte aber nicht weiter, wir wussten uns auch in der Bar sehr gut zu amüsieren. Schnell verflog die Zeit und schon bald mussten wir uns der letzten Talabfahrt stellen, die aufgrund der nun sehr nebligen und von Schneefällen behinderten Sicht nicht ganz einfach war. So geschah es denn auch, dass wir die entscheidende Ausfahrt verpassten und mit den Skiern auf der Schulter wieder ein Stuckweit hoch in unsere Jugendherberge laufen mussten. Streng, streng, streng. Aber sportlich wie wir sind, meisterten wir auch diese Challenge mit Bravour. Nach kurzem Frischmachen und ausgiebiger Dusche liessen wir uns ins Restaurant Obertor in Parpan chauffieren und genossen ein sehr köstliches Nachtessen in einer angenehmen Atmosphäre. Nach gemütlichem Beisammensein und vielen witzigen Geschichten verbrachten wir den angebrochenen Abend tanzend an der Hauseigenen Party mit DJ Tommy.


Ganz nach dem Motto "Morgenstund hat Gold im Mund" weckte uns (zumindest die Meisten) der Wecker um halb acht. Nach leckerem Frühstücksbuffet packten wir unsere sieben Sachen und machten uns wieder Pistenfertig. Jedoch erreichten wir an diesem Morgen nicht mehr ganz so viele Kilometer wie samstags. Nebst dem nun nicht mehr so tollen Wetter war unsere Turnerschar auch etwas angeschlagen und müde, was uns schon ziemlich bald in das wunderschöne und leckere Restaurant "Motta" lockte. Es wurde ein gemütlicher Vormittag. Bei Speis und Trank wurden lustige Anekdoten erzählt, viele Witze gerissen, begleitet von ironischen Anspielungen und wir liessen Momente des gestrigen Abends revu passieren. Es herrschte lockere und entspannte Stimmung. Gegen Nachmittag dann machten wir uns so langsam auf die Heimfahrt. Und schon wieder ist ein weiteres, super tolles Skiweekend verstrichen.

Vielen Dank Leana für die Organisation! Best weekend ever at Lenzerheide! Wink
Gioia Strebel

Aktualisiert ( Sonntag, 24. März 2019 um 12:54 )
 
Vorverkauf Theater - d'Junggselle Stüür
Geschrieben von: Aregger Thomas   
Donnerstag, 14. Februar 2019 um 20:50

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Aktualisiert ( Montag, 25. Februar 2019 um 09:54 )
 
Theater Ottenbach 2019
Geschrieben von: Aregger Thomas   
Mittwoch, 23. Januar 2019 um 20:21
Aktualisiert ( Mittwoch, 23. Januar 2019 um 20:28 )
 
Unihockeyturnier in Bonstetten
Geschrieben von: Aregger Thomas   
Sonntag, 09. Dezember 2018 um 13:58

Am Samstag, 1. Dezember 2018, fand wie jedes Jahr das Unihockeyturnier in Bonstetten statt. Wir starteten mit einem Männer Team und einem Mixed Team. Bereits um 10:48 Uhr stand das Mixed Team bereit für den ersten Match. Bei den ersten beiden Spielen konnten wir nicht wirklich brillieren und mussten uns zweimal mit einer 1:0 Niederlage geschlagen geben. Auch beim Männer Team lief es nicht ganz rund. Der Ball wollte einfach nicht ins Tor. Nach einer längeren Pause und taktischem Besprechen durfte das Mixed Team aber mit drei Siegen in Folge das Spielfeld verlassen. Auch bei den Männern gelang es dem einen oder anderen, den Ball im Tor zu versenken und auch sie liefen mit einem Sieg vom Platz. Dies steigerte unsere Motivation wieder um einiges und das Mixed Team trat zum letzten Vorrundenspiel an. Leider nahm aber unsere Glückssträhne bereits ein jähes Ende. Nach 3 Niederlagen und 3 Siegen durfte sich das Mixed Team über den 4. Zwischenrang freuen.
Die Männer kamen da nicht ganz so gut weg und platzierten sich auf den 7. Zwischenrang. Danach hiess es für das Mixed Team nochmals alle Kraft und Motivation mitzunehmen, um im kleinen Final um den 3. Platz zu kämpfen. Lange hielten wir das Spiel auf Gleichstand, bis uns endlich der erlösende Treffer kurz vor dem Abpfiff gelang. Diesen Vorsprung konnten wir halten und durften uns auf dem verdienten 3. Rang freuen.
Die Männer mussten sich mit dem 8. Platz geschlagen geben. Nach diesem langen und doch sehr anstrengenden Tag genossen wir den Abend in einem feinen Restaurant in der Umgebung und liessen die einen Ereignisse des Tages noch einmal Revue passieren.

Ich bin mir fast sicher, dass ich nicht die einzige war, die am nächsten Morgen mit etwas Muskelkater aufgewacht ist

Aktualisiert ( Sonntag, 09. Dezember 2018 um 14:01 )
 
Turnfahrt 2018
Geschrieben von: Aregger Thomas   
Mittwoch, 03. Oktober 2018 um 06:48
Am Morgen des 15. Septembers war es endlich wieder soweit, die lang ersehnte und allseits beliebte Turnfahrt des Turnvereins stand an. Bereits um 06.15 Uhr traf sich die Schar von gut 30 Turnerinnen und Turner an der Bushaltestelle Ulmenhof. Ein verhältnismässig grosser Ansturm herrschte dieses Jahr. Man behauptet, dass es wohl am diesjährigen Organisator gelegen haben muss, der nämlich kein anderer war als unser Ex-OT Oso. Trotz früher Morgenstunde und herbstlichen Temperaturen war die Stimmung bereist aufgeweckte und munter. Nach der Aufteilung in drei Kleinbusse führte uns die Reise in das wunderschöne Appenzell. Mit der Seilbahn wurden wir auf den „Hohen Kasten“ manövriert. Der angenehmste Teil der Strecke wie sich herausstellte. Oben angekommen wurden wir von dichtem Nebel empfangen. Die Optimisten unter uns, die sich trotz Wetterbericht an kurze Hosen gewagt hatten, mögen sich in diesem Moment wohl verflucht haben. Doch wir liessen uns nicht entmutigen und begannen unsere Rundwanderung, mit dem Ziel Restaurant Ruhesitz. Ein schöner Wanderweg. Doch er hatte es in sich, worauf die meisten nicht gefasst waren. So stand im Infozettel des Organisators doch “Es soll gemütlich zu und her gehen.” So mancher hatte es sich wohl zu gemütlich vorgestellt. Es ging über Stock und Stein, Bergauf und Bergab. Wir alle kamen ziemlich ins Schwitzen. Nun verfluchten die Realisten unsere kurze-Hose-Optimisten. Insbesondere die älteren Vereinsmitglieder waren von der Routenführung überrascht, weshalb der laute Gedanke “Wenn chunnt denn jetzt endlich die nöchst Beiz?!” ständiger Begleiter war. Offenbar wurden alte Erinnerungen an eine frühere Turnfahrt hervorgerufen. So konnte man im Hintergrund immer wieder die gemurmelten Worte wie „Arsch..Wäg“, „Arsch..Alp“ „alles Arsch…“ vernehmen. Amüsant war es. Auch das Wetter wollte nicht so richtig mitspielen. Bis zur Mittagsrast blieb uns die herrliche Aussicht durch den dichten Nebel verdeckt. So spielte sich das wundervolle Panorama, wovon Oso immer wieder in höchsten Tönen schwärmte, mehrheitlich in unseren Köpfen ab. Er versprach uns allerdings, danach zumindest ein paar Fotos zu zeigen.

Nach einer kleinen Stärkung in einer gemütlichen Gaststube, sowohl in fester als auch in flüssiger Form, zogen wir weiter. Der Weg verlor an Schwierigkeitsgrad, was herzlich begrüsst wurde. Auch der Nebel schien Erbarmen mit uns zu haben und verzog sich langsam aber sicher. Jetzt hatten wir endlich eine tolle Aussicht auf den Sennwaldsee. In diesen trauten sich dann auch vier wackere Jungturnerinnen, was mit Vergnügen von der restlichen Herde bestaunt und beobachtet wurde. Es folgte die letzte Etappe zu Fuss bis nach Brülisau, wo wir dann mit dem Trottinett das letzte Stuck zurück ins Tal runter brausten. Da kam Freude auf. Mit den Kleinbussen fuhren wir weiter nach St. Gallen in unsere Unterkunft. Nach raschem Zimmerbezug und Frischmachen, wurden wir mit den Wagen in unser Restaurant chauffiert. Dieses hatte einen wunderschönen Standort oben auf dem Hügel mit einer grossartigen Aussicht auf die Stadt. In einem Séparée genossen wir ein leckeres Abendessen in gemütlichem Beisammensein. Diejenigen, die noch nicht genug hatten, zogen danach noch weiter in die Stadt, wo sie den angebrochenen Abend im Club Trischli noch bis in die frühen Morgenstunden genossen.

Am Sonntagmorgen, nachdem alle mehr oder weniger aus dem Bett gescheucht wurden, machten wir in Gruppen  einen Foxtrail durch St. Gallen. Hierbei war vor allem Geschicklichkeit gefragt. In einer Art Schnitzeljagd galt es verschiedene Rätsel zu lösen. Dabei konnten wir St. Gallen erkunden und vieles über die Stadt erfahren. Später trafen wir uns  alle am Bahnhof und fuhren mit der Bahn zurück zur Unterkunft. Es herrschte Aufbruchsstimmung. Wieder alle auf die Kleinbusse verteilt, ging es auf nach Hause.

Es war fantastisch! Vielen Dank an den super Organisator Oso!

-gs-
Aktualisiert ( Mittwoch, 03. Oktober 2018 um 06:49 )
 
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