Badmintonturnier wurde zum Hitchcock
Geschrieben von: Aregger Thomas   
Sonntag, 22. Januar 2012 um 20:22
Bereits vor der letzten Rangturndisziplin wusste man, dass noch alles offen ist. Die besten fünf Mitglieder konnten das Podest noch einmal so richtig aufmischen. Dies merkte man dann auch bei der Anmeldung. Leider waren in diesem Jahr nur 11 Athletinnen und Athleten dabei, aber es waren sicher auch die Besten am Start und eben auch diese, die noch um die Podestplätze kämpfen wollten. In einer ersten Phase wurde in drei Gruppen gespielt, wo sich dann die besten zwei pro Gruppe direkt in das Viertelfinal qualifizierten. Es wurde hart und auch schweisstreibend um die Punke gekämpft. Und nach den Gruppenspielen war klar, dass Thomas A., Reto, Yves, Pascal, Sämi und Simon sich direkt für das Viertelfinal qualifizierten. Dank mehr erzielten Punkten in den Gruppenspielen, reichte es auch Sarah und Matthias E. noch für die KO-Runde. Die weiteren Duelle wurden wieder um ausgelost. Dabei traf Simon auf Yves, Pascal gegen Reto, Matthias E. gegen Thomas A. und Sämi gegen Sarah. Simon und Sämi machten mit ihren Gegner kurzen Prozess und sicherten sich den Einzug in den Halbfinal. Knapper waren die Resultate bei den anderen Partien. Pascal behielt mit 15:13 das bessere Ende für sich und auch Thomas A. setzte sich mit 15:12 durch. Jung gegen Alt hiess es dann einmal mehr im Final. Denken wir zurück an den Final 2011. Da siegte noch Martin Röthlisberger. In diesem Jahr nutzten die Jungen die Chance und somit zogen Simon und Thomas in den Final ein. Auch hier wieder ein knappes Spiel mit viel Action, welches Thomas Aregger für sich entschied und zu gleich Turniersieger wurde. Herzliche Gratulation.
 
Nach dem Final begann natürlich gleich die grosse Rechnerei. Wer konnte wie viele Punkte sammeln und wer konnte sich in der Gesamtwertung noch verbessern. Über einen virtuellen Sieger wurde dann mal spekuliert. Doch dann kam die Frage auf, wer bekommt noch wie viele Helferpunkte?! Werden nun sogar einmal die Helferpunkte, den Rangturnsieger 2011 bestimmen? An dieser Stelle ist nur zu sagen, es ist noch nichts entschieden! Aber die Auflösung wird an der Generalversammlung in zwei Wochen folgen...
 
-- pw --
Aktualisiert ( Sonntag, 22. Januar 2012 um 20:23 )
 
Jahresprogramm 2012
Geschrieben von: Aregger Thomas   
Montag, 16. Januar 2012 um 19:00
Das Jahresprogramm 2012 ist online!!
 
Unihockeyturnier Bonstetten 3./4.12.2011
Geschrieben von: Aregger Thomas   
Donnerstag, 12. Januar 2012 um 19:58
Am Morgen um 10 Uhr trafen wir uns auf dem Parkplatz beim Restaurant Post. Als es alle geschafft hatten und wir vollständig waren, ging es mit den Autos nach Bonstetten in die Turnhalle „Schachenmatten“. Wir starteten mit drei Teams. Zwei Mixed und eine reine Frauenmannschaft. Nach nur wenigen Spielminuten war klar, dass die beiden Mixed-Mannschaften viel Potenzial hatten. Geschickte Spielzüge und schöne Tore waren zu sehen. Da die Mädchen bei den Erwachsenen starteten, hatten sie leider keine grosse Chance. Sie gaben aber ihr Bestes und hatten viel Spass. Dafür waren die Mixed-Teams umso besser. Ottenbach 1 schaffte es auf den dritten Rang. Ottenbach 2 musste sich im Final gegen Obfelden beweisen. Nach der Gruppenphase stand es im Direktduell 1:1 und da war ja noch die Revanche für letztes Jahr offen. Damals hatte Obfelden Ottenbach im Penaltyschiessen bezwungen. Dieses Jahr behielt Ottenbach 2 das bessere Ende für sich und durfte sich bereits nach der regulären Spielzeit als verdienter Sieger feiern lassen!!

-jk-
Aktualisiert ( Donnerstag, 12. Januar 2012 um 20:09 )
 
Spräggele am Eidg. Volksmusikfest
Geschrieben von: Administrator   
Montag, 10. Oktober 2011 um 15:44
Ein warmer Sonntag im September und es besammeln sich 30 junge Turner und Pontoniere am morgen vor dem Restaurant Post.  Fredi Kunz holt die Truppe mit seinem „Ämtler-Car“ ab und fährt sie nach Chur. Was die wohl im Schilde führen? Eine gemütliche Wanderung? Eine vereinsübergreifender Betriebsführung in der Calanda-Bräu? Gar ein Vergleichswettkampf unter den besten schweizerischen Turnvereinen und Pontoniervereinen? Nichts dergleichen; im Kofferraum des Busses liegen 30 Spräggelen und die Burschen sind eingeladen unser Brauchtum am Eidgenössischen Volksmusikfest in Chur vorzuführen.

In Chur angekommen lassen wir zuerst einmal die Stimmung auf uns wirken. In den alten Gassen von Chur  handörgelt und jodelt es aus jeder Ecke. Bei einem Glas „Fläscher“ geniessen wir die verschiedenen Darbietungen und freuen uns, als uns Hansruedi dank seinen guten Beziehungen noch ein Trompetensolo von Sigi organisiert.

Dann stellen wir uns bereit für den grossen Festumzug durch die Stadt. Zusammen mit der Grenadiermusik der Stadt Zürich vertreten wir den Kanton Zürich. Da wir mit einer grossen Truppe angereist sind und einige der wenigen Umzugsteilnehmer sind, die für Klamauk sorgen, fallen wir am Umzug positiv auf und werden von vielen, der fast 30’000 Zuschauern,  gelobt.

Nach dem Umzug, auf der Ruckreise im Bus und am Schluss im Rest. Post versuchen wir unseren Flüssigkeitshaushalt wieder in Ordnung zu bringen - jede der Spräggeler hat wohl im 1 ½ -stündigen Umzug mindestens zehn Liter geschwitzt.

Ein Umzug ist immer ein besonderes Erlebnis, da wir unser Brauchtum Personen vorstellen können, die so etwas noch nie gesehen haben und sich gut erschrecken lassen. Wir haben in Chur eine tadellose Visitenkarte hinterlassen und ich bin sicher, dass dies nicht die letzte Einladung zu einem solchen Brauchtumsumzug gewesen sein wird. Sogar in der Tagesschau vom Sonntagabend wurde kurz über die Spräggele berichtet (ca. bei 01:30).
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer und Fans.

Klapp - Klapp   Röne Grab

UPDATE: Hier noch ein Video direkt vom Umzug auf Facebook.

Aktualisiert ( Dienstag, 11. Oktober 2011 um 15:17 )
 
Turnfahrt 17./18. September 2011
Geschrieben von: Aregger Thomas   
Mittwoch, 05. Oktober 2011 um 21:00

Ganze 23 Turner, so viele wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr, standen am frühen Samstagmorgen an der Postautohaltstelle bereit. Da nur wenige wussten oder ahnten wohin die Reise ging, wurde auf der Zugfahrt immer wieder aufs Neue Spekuliert. Irgendwann war dann klar wir fahren ins Tal der grünen Fee, ins Val de Travers.

Als wir in Noiraigue ausstiegen begrüsste uns Petrus mit viel Nass. Trotzdem verzichteten wir auf einen ersten Restaurantbesuch, unser Reiseleiter versprach uns ja einiges vom Ziel unserer Wanderung, so dass wir gespannt losmarschierten.
Nach knapp zwei Stunden und 800 Meter Aufstieg kamen wir oben beim Creux du Van an. Uns boten sich erste herrliche Ausblicke. Da wir nun ziemlich hungrig und durstig waren, machten wir im Restaurant Le Soliat rast. Es gab Fondue für die einen und Schinken mit Gratin für die Anderen.
Leider wurde die Woche zuvor nicht viel Brot konsumiert, so mussten wir dieses, zum aufweichen ein wenig länger im Fondue „tunken“.
Insgesamt hat es aber geschmeckt und wir waren satt.  Zum Schluss gab es dann für jeden ein Glas Absinth, das gehört schliesslich dazu im Val de Travers.

Die folgende Wanderung entlang dem Grat war für alle der Höhepunkt dieses Wochenendes. Der Creux du Vans, auch Grand Canyon der Schweiz genannt, ist eine knapp 200 m tiefe Schlucht in Form einer Arena. Auch unsere Mitglieder die das Amerikanischen Pendant schon gesehen haben waren begeistert. Wir können diesen einmaligen Ort mit super Ausblick über das Seeland nur weiterempfehlen. Erstaunlich eigentlich, dass der Creux du Van, zumindest in der Deutschschweiz, so unbekannt ist. Die Fotos der Reise sind natürlich in unserer Bildergalerie zu betrachten.

Als sich alle von diesem Anblick lösen konnten machten wir uns auf den Weg Richtung Tal.
Von dort aus ging es mit der Bahn nach Murten wo wir unsere Unterkunft bezogen. Nach dem frischmachen war schon der nächste Restaurantbesuch angesagt, im Rest. Schiff und seinem Personal schienen sich alle wohl zu füllen. Das Essen und der Wein waren vorzüglich.
In der Murten Bar wurden später die ersten Cocktails geschlürft ehe sich die ganze Truppe ein wenig aus den Augen verlor. Während die einen noch den nächsten Drink probierten, versuchten sich einige im Salsa Tanz oder besuchten die Irisch Bar.

Nach einer für die meisten kurzen Nacht, machten wir uns auf zum Frühstück ins Hotel Murten.
Als alle ausgiebig und lecker gefrühstückt hatten, fuhren wir mit dem Zug nach Kerzers ins Papiliorama, wo wir noch einige exotische Sommervögel und andere Tiere betrachteten.

Um 14.00Uhr ging es wieder zurück Richtung Ottenbach.
Einige lustige Bekanntschaften im Zug, wie der Berndeutsch sprechende Fredi Hinz, verkürzten unsere Reisezeit.

-cr-

Aktualisiert ( Mittwoch, 05. Oktober 2011 um 21:02 )
 
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